Keve­la­er, 16. Okto­ber 2019 – Im nordrhein-westfälischen Keve­la­er hat die Gorgeous Smiling Hotels GmbH am 12. Okto­ber ihr neu­es Rila­no 24|7 Hotel Keve­la­er und somit das 10. Hotel ihrer Eigen­mar­ke Rila­no Hotels & Resorts eröff­net. Mit einem neu­ar­ti­gen Kon­zept und als Teil eines Gemein­schafts­pro­jekts stellt der Hotel­neu­bau eine span­nen­de Ergän­zung für die Regi­on dar.

Hotel­di­rek­to­rin Annet­te Strähnz begrüßt ihre Gäs­te im Rila­no 24|7 Hotel Keve­la­er mit 73 voll­kli­ma­ti­sier­ten Zim­mern sowie 5 Sui­ten. Alle Gäs­te­zim­mer ver­fü­gen über hoch­mo­der­ne Aus­stat­tung, offen gestal­te­te Bäder sowie aktu­ells­te Tech­nik, zu der Flat-Screen-TVs und Media Hubs gehö­ren. Dar­über hin­aus steht im gesam­ten Hotel kos­ten­lo­ses WLAN zur Ver­fü­gung. Gäs­te, die mit dem Auto anrei­sen, kön­nen die Außen­park­plät­ze nut­zen und für Elek­tro­au­tos wird eine haus­ei­ge­ne E-Ladestation ange­bo­ten.

Jähr­lich besu­chen zahl­rei­che Pil­ger und Tou­ris­ten die idyl­li­sche Land­schaft des Nie­der­rheins und den Wall­fahrts­ort Keve­la­er mit sei­ner his­to­ri­schen Innen­stadt. In die­sem Zusam­men­hang wur­de das neue Rila­no 24|7 Hotel Keve­la­er kon­zi­piert, wel­ches unmit­tel­bar in den Sole­gar­ten St. Jakob ein­ge­bet­tet ist. Im Rah­men eines EU-Förderprojektes wird das tou­ris­ti­sche Ange­bot des Are­als bis zum Jahr 2020 wei­ter­ent­wi­ckelt. Die offen gestal­te­te Lob­by des Hotels wur­de als mul­ti­funk­tio­na­ler Gemein­schafts­be­reich ent­wor­fen. Zu den facet­ten­rei­chen öffent­li­chen Berei­chen gehö­ren zudem ein Co-Working-Space, ein Ver­an­stal­tungs­raum sowie ein viel­fäl­ti­ges gas­tro­no­mi­sches Ange­bot, das ein Café, eine Bar sowie ein Restau­rant umfasst.

Hol­ger Beh­rens, Grün­der der Rila­no Hotels & Resorts sowie einer der drei Geschäfts­füh­rer der Gorgeous Smiling Hotels GmbH: „Das Rila­no 24|7 Hotel Keve­la­er ist ein beson­de­res Pro­jekt für uns, mit dem wir zur Ent­wick­lung einer gesell­schaft­lich und kul­tu­rell rele­van­ten Regi­on bei­tra­gen durf­ten. Bei die­ser Gele­gen­heit möch­ten wir uns für den Ein­satz aller betei­lig­ten Per­so­nen bedan­ken, die Teil die­ser erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit waren und wei­ter­hin sein wer­den.“